Bus- und Bahnfahrten

Bus- und Bahnfahrten

Die Basis für viele Unternehmungen
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Lieber Mensch, am Anfang kannst du mit deinem Vierbeiner gut in Bahnen üben, die nicht so voll sind. Sie ruckeln weniger als Busse und zu manchen Uhrzeiten hat dein Hund Platz und Gelegenheit sich umzusehen, bevor du ihm das Signal gibst, dass er sich hinlegt.

Hier kommen viele Herausforderungen zusammen: Im Bus oder in der Bahn ist es laut, eng, voller Menschen und wir werden ordentlich durchgeschüttelt – und das auch noch über einen längeren Zeitraum hinweg. 

Aber es lohnt sich! Wie bei den meisten Herausforderungen, die du mit deinem Hund meistern wirst, winkt danach ein Riesenstück Freiheit. Ihr seid viel flexibler und könnt in der Nähe und Ferne neue Welten entdecken, wenn dein Hund bus- und bahnfit ist!

Wenn ihr die Spielregeln kennt und euch ein bisschen daran haltet, seid ihr auch ein tolles Aushängeschild für Hunde im öffentlichen Leben. Und je beliebter Hunde allgemein sind, desto mehr sind wir mit ihnen auch an Orten willkommen, die nicht direkt für Hunde gedacht sind.

5 Herausforderungen – da müssen 5 Lösungen her!

Herausforderungen: 

In Bus und Bahn ist es laut: Menschen reden, rufen manchmal, Kinder schreien, Dinge fallen herunter und aus Lautsprechern tönen Ansagen…

Das alles kann schon beängstigend sein. Dein Ziel ist es, dass dein Hund all das hinnehmen kann ohne die Nerven zu verlieren. Nur dann kann das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln für dich und deinen Liebling ein angenehmes Erlebnis werden. Dafür ist einfach ein bisschen Training notwendig.

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In Bus und Bahn ist es eng. Ständig laufen Gefahr, von unseren Hunden getrennt zu werden

Außerdem können unsere Vierbeiner schmerzhafte Tritte auf die Pfoten oder den Schwanz kassieren, wenn wir nicht gut auf sie aufpassen.

Das alles ist nicht einfach zu managen. Aber es gibt auch Vorteile. Die größeren Hunde werden besser gesehen und deswegen nicht so oft getreten und geschubst. Die Kleineren können zur Not auch mal auf dem Arm oder in einer Tasche durch das größte Gedränge manövriert werden. Die mittelgroßen unter den Hunden haben in dieser Hinsicht am schwersten. Aber wir können es alle unseren Hunden durch ein bisschen Training erleichtern.

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Bus und Bahn sind voller Menschen…

Die einen freuen sich spontan über Hunde und streicheln sie ungefragt. Andere springen von ihnen weg. Wieder andere fallen auf unsere Vierbeiner oder stolpern gegen sie. Das kann schon ganz schön anstrengend sein. Aber gemeinsam könnt ihr die Situationen meistern.

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In Bus und Bahn ist es wackelig…

Jede Fahrt ist wie ein kleines Rodeo. Lass deinen Hund zum Profi-Rodeo-Reiter werden – mit etwas Übung und vier Beinen ist das gar nicht so schwer.

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Wer herumzappelt, an der Leine zieht und vielleicht sogar bellt, verursacht Stress bei allen…

Dein Hund hat jeden Grund, erhobenen Hauptes durchs Leben zu gehen. Das ist bei einer Bus- oder Bahnfahrt nicht anders. Entspann dich einfach und freu dich auf das Ziel eurer Reise – und dann versuch, deinem Hund dasselbe zu vermitteln! Dann entspannen sich auch eure Mitreisenden. Und vielleicht macht ihr sogar eine neue Bekanntschaft.

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